Immer nur von gelesen, nun selbst erfahren!

Nachdem ich den Acrobat SE mit der laufenden GoPro Hd auf dem Rücken aus einem Sturzflug abgefangen habe, haben die Blätter mal eben das Heckrohr durchtrennt. Vorher gab es beim Steigflug schon komische Geräusche, wofür ich bis jetzt aber noch keine Erklärung habe. Nach dem lauten Schlag habe ich den Motor abgestellt und hätte den Acrobat mit einer Autorotation landen können, aber ich dachte mir, mach doch noch einmal den Motor an, vielleicht kannst Du ihn ja normal landen, dadurch kam er dann die letzten Meter kreiselnd herunter und machte halt eine etwas härtere Landung. Die GoPro ist in Ordnung und hier ist das Video dazu:

 

 

 

Und hier noch ein Foto:

Acrobat SE nach Boomstrike

Acrobat SE nach Boomstrike

 

Quark SG

Quark SG

Jetzt habe ich schon ein paar Akkus mit dem Quark durchgeflogen, insgesamt habe ich 4 Kokam Akkus, die ich mit Klett an einem modifizierten Landegestell befestige. Den originalen Akku verwende ich erst gar nicht.

Prinzipiell fliegt der Quark SG für einen Heli seiner Größe sehr gut, aber wer mehr wie Rollen, Loopings und Rückenflug machen möchte, sollte eher auf einen T-Rex 250 zurückgreifen.

Die Styroporblätter funktionieren bestens, allerdings verleitet der Heli zum Faxen machen, was das ein oder andere Rotorblatt kostet. Die Heckblätter sind sehr empflindlich, ich habe aber das ein oder andere schon wieder gerichtet und mit Sekundenkleber geklebt, was durchaus funktioniert.

Die Heckperformance ist durch den Motor am Heck natürlich eingeschränkt, im schnellen Geradeausflug kann man keine Pirouetten mehr machen, auch bei stärkerem Wind dreht er dann schon einmal gerne heraus.

Die Ersatzteilpreise empfinde ich, wie auch den Anschaffungspreis als Wucher, mir ist ein Kugelkopf von der Paddelstange flöten gegangen, der Ersatz, eine Tüte mit ein paar Kugeln kostet mal eben um die 10€, die Schrauben müssen natürlich extra bestellt werden. Kurz vor einem Herzinfarkt habe ich darauf den Herr Stein angerufen, welcher dann mir ein paar Schrauben durch den Importeur hat zusenden lassen. Diese Schrauben hätten doch tatsächlich noch einmal um die 10€ gekostet, ohne weitere Worte!

Alleine der Service von Stein Modellbau ist perfekt, auch wenn ich ihn vielleicht etwas ungerecht am Telefon behandelt habe…..

 

Letztendliches Fazit zum Hirobo Quark SG:

Ich habe mir ein wenig mehr Performance versprochen und der Preis ist recht hoch, zumal man dafür zum Teil einen ausgewachsenen RC-Heli bekommt!

Aber:

Durch den Quark SG komme ich öfter zum Fliegen, denn während ich mit den anderen Helis erst zur Flugwiese fahren muss, gehe ich mit dem Quark SG einfach vors Haus und fliege ein paar Akkus. Wenn er denn mal herunterfällt, reichen meist neue Blätter und er fliegt wieder.

Daher, wer die Kosten nicht scheut, findet im Hirobo Quark SG einen kleinen, auch bei Wind gut fliegenden RC-Heli, den man mal schnell um die Ecke scheuchen kann!

 

 

 

Mittlerweile habe ich 60 Seiten oder wieviel auch immer aus dem Forum gelesen, mir interessante Punkte zur Einstellung mal gemerkt um sie selber zu testen.

Da ich den Heli gebraucht gekauft habe, ist gerade bei Hubschraubern meistens am Anfang nicht alles so wie es sein soll!

Der Heli vibriert, das teilweise recht stark, die Leistung passt noch nicht zu dem, was ich in diversen Videos gesehen habe und die Agilität muss auf jedenfall verbessert werden.
Leider habe ich auch noch keine Deutsche Anleitung bekommen, welche eigentlich auf CD beiliegt, sondern nur die Englische, welche zwar fürs erste Ausreicht, aber da der Quark ein zwar kleiner, aber doch recht komplexer Heli ist, möchte ich mir diese auch einmal in Ruhe durchlesen.

Der Vorbesitzer meinte, der Heli hat bei ihm nicht vibriert und wäre perfekt geflogen, ich will es ihm einfach mal glauben und suche mal nach den Ursachen.

Ein Heckrotorblatt habe ich geschreddert, insgesamt 3 hatte ich bekommen, dazu 3 Sätze Ersatzrotorblätter.

Auf der Suche nach den Vibrationen habe ich alle Blätter demontiert und auch die Paddel abgenommen. Nun waren die Vibrationen deutlich weniger.
Da die Rotorblätter sehr gut ausgewogen waren, gehe ich einfach davon aus, dass es an der Paddelstange mit den Gewichten liegen kann, da habe ich aber noch keine Idee, wie ich diese auswiegen soll.

Heute war ein kalter aber Windstiller Tag, so konnte ich wieder einen Akku fliegen, trotz Vibrationen macht der kleine richtig Spass, für mich genau der richtige Trainingsheli um alles mögliche zu trainieren und zu testen, wobei ich bisher nur Loopings und Überschläge geflogen bin.

Aber der nächste Sommer kommt, und der Quark SG bleibt auf jedenfall dabei!

 

Lange habe ich gewartet, bis ich mir den Acrobat SE geholt habe, auch sehr lange habe ich gezögert, bis ich mir die GoPro HD geholt habe.

Letztendlich sind diese beiden “Spielzeuge” RC-Heli und HD Videokamera eine gute Kombination für grenzenlosen Freizeitspass und Genuss!

Nachdem ich den Acrobat jetzt ca. 10 mal geflogen habe, bin ich sehr begeistert, wie er wenig Energie in Flugspass umsetzt.

Mit einem 4S 3600 Akku fliege ich lockere 7 Minuten und habe noch reichlich Energie im Akku. In diesen 7 Minuten macht der Heli alles was ich als RC-Heli “Pilot” von ihm möchte und kann dabei noch viel mehr wie ich!

Ein evtl. vergleichbarer T-Rex 500, Logo 400, Robbe 4S schafft gerade mal mit 6S 3600 4-5 Minuten mit ähnlicher Leistung und macht dabei in der Luft einen Höllenlärm – ok, es gibt Leute, die stehen auf den Krach :-)

Anbei ein paar Links der letzten Flüge:

 

Bisher habe ich den Acrobat unter anderem gemieden, da mir die Auslegung der Akkubefestigung nicht gefallen hat.

Bei dem gebraucht erworbenen Acrobat war glücklicherweise der Akku u. Kufengestellhalter für LIPO 50x34mm dabei, so dass ich zuerst einmal 4S3600 Lipo Akkus bestellt habe.

Diese haben recht gute Leistung und sind dazu recht günstig. Flugzeiten muss ich Drehzahlabhängig noch ermitteln.

Nach der Akkufrage kommt jetzt nur noch die Rotorblattfrage, da 465mm ein nicht verbreitetes Maß ist.

Sobald ich was gefunden habe, werde ich berichten.

 

Eigentlich war schon 2007, zu Anfang meiner “RC-Heli Laufbahn”, der Acrobat SE ein Modellhubschrauber, den ich unbedingt haben wollte. Naja, zu Weihnachten 2010 habe ich mir den Wunsch erfüllt und ihn gestern flugfertig zusammengebaut.

Dazu habe ich als flybarless System das Plöchinger AC3X gewählt, da es in meinen Augen, gerade zu vernünftigen gebraucht Preisen, ein geniales System ist.

Die Preise sind dank der Konkurrenz des MicroBeast auf dem Gebrauchtmarkt gefallen, und bevor ich 150€ für ein Microbeast ausgebe, gebe ich lieber 250€ fürs AC3X aus, jedenfalls zur Zeit.

Die Einstellungen des AC3X habe ich einfach aus der Vorgabe der Anleitung übernommen und heute am Logport war dann der große Tag!

Ausgestattet ist der Acrobat wie folgt:

Acrobat SE flybarless

Taumelscheiben Servos Futaba S9650

Heckservo Futaba BLS 251

Motor Kontronik Mini Pyro

Regler Jazz 80LV/Jive 80LV

465 HT Spezial Blätter

Carbon Heckblätter

4S Akkus Kokam

Der Erstflug war völlig unspektakulär – 2 eingestellte Drehzahlen, eine ganz niedrig, die andere höher aber nicht besonders hoch (genaue Zahlen kommen demnächst nach der Messung mit dem Sky Tach)

Der Acrobat SE hebt ab, und man hört ihn nicht, man sieht ihn nur – ganz extrem bei der niedrigen Drehzahl.

Selbst dabei ist der Acrobat sehr agil und mit der Vorgabe zum AC3X passt alles perfekt!

Es ist ein Wahnsinn, mit welch einer Leichtigkeit dieser Heli durch die Luft geht, wie effizient er mit der zur Verfügung stehenden Energie umgeht!

Fazit:

Der Acrobat ist ein Muss, mann kann es nicht beschreiben, man muss ihn geflogen haben.

Bisher hatte ich immer gezögert, da mich die Akkubauweise, bzw. Unterbringung der Akkus gestört hatte und ich eigentlich meine Helis auf 3S und 6S ausgelegt habe, der Acrobat aber mit 4S oder 5S zu fliegen ist.

Dank Hobbyking werde ich jetzt  mal schauen,was es an passenden 4S Akkus gibt und meine Erfahrungen hier weitergeben.

 

Eigentlich wollte ich ihn gar nicht, ich hatte doch schon 2 2009 Mechaniken im Keller stehen, aber als ich ihn bei ebay gesehen habe, habe ich einfach einen Preis geboten und war überrascht, als ich ihn auf einmal hatte!

Daher die 2009er TDR verkauft und den 2010er dann mal aufgebaut.

Durch einen verregneten Sonntag hatte ich dann auch die Zeit, die Elektronik einzubauen und den Heli flugfertig zu machen.

Ein Erstflug am darauffolgenden Donnerstag ergab dann, dass ich vergessen hatte, den Motor ans Hauptritzel anzupassen, somit ging es dann erst wieder kurz in den Keller um dann ca. 1 Stunde später endlich den Erstflug zu starten!

Was soll ich sagen, er flog, eigentlich hatte ich einen Riesen Respekt vor dem Henseleit, da er ja so schnell ist usw…..

aber in dieser Einstellung wie ich ihn da vor mir hatte, war er sozusagen handzahm, nichts gegen meinen MPE-XL, der eine Rakete dagegen ist!

Naja, das wichtigste ist geschafft, der Henseleit TDR 2010 mit der Autogramm Haube von Robert Sixt fliegt, nun schauen wir mal, ob wir ihn auch so hinbekommen, dass er den MPE-XL in den Flugleistungen noch toppt!

 

Mein 2.er 90er Elektro Heli, ein Henseleit MPE-XL, der mir in einem spannenden Hin und Her per privaten Nachrichten im RC-Network dann zugeflogen ist, hatte letztes Wochenende Erstflug.

Am Abend zuvor habe ich das V-Stabi 4.0 an meine Anlage angepasst und in meine betagte FF-9 den MPE-XL programmiert.

In der Software von VStabi 4.0 kann man einen sogenannten Trimmflug aktivieren, diesen habe ich am Sonntag aber gar nicht erst probiert, da es sehr windig war und zwischendurch sogar eher stürmisch!

Ok, kommen wir zum Erstflug:

Heli wurde ohne Haube ca. 5 Meter vor mir abgestellt und der Motor anlaufen gelassen.

Der MPE hob ab, und das mit einer Stille…… was ich damit sagen möchte, man meint, dass der Heli nicht genug Drehzahl zum abheben hat, da er so leise ist….

Erste Ruderausschläge an der Funke ergaben, dass der MPE-XL genau das machte, was ich von ihm wollte, daher wurde kurzerhand die Haube aufgesetzt, welche beim Erstflug zur Schonung dieser bei mir immer abbleibt, und der MPE wurde mit einer etwas höheren Drehzahl in die Lüfte geschickt!

Was soll ich sagen…. bisher kannte ich nur den Joker 3, ohne Vergleich ja schon sehr beeindruckend, aber in den ersten Sekunden schon, habe ich micht mit dem MPE-XL sehr vertraut gefühlt, der Heli geht einfach wie der Hammer!

Leise oder auch laut, macht er das was ich ihm Befehle, und das so direkt, das ich seit diesem Erstflug danach schmachte, diesen Heli  wieder fliegen zu dürfen, während die Rexe und Co. gelangweilt im Keller verweilen….

Leider ist der Winter nah, und auch dieses Wochenende war Dauerregen angesagt.

Daher wurde das Wochenende genutzt um einen Henseleit TDR 2010 flugfertig aufzubauen um einen direkten Vergleich zu bekommen.

Fazit:

Ein Henseleit MPE-XL ist ein Gourmet unter den aktuellen Modellhelikoptern, auch wenn es nur der Vorgänger zum Henseleit TDR ist…

Auch wenn ich nicht der 3D Flieger bin, denke ich doch einen gewissen Unterschied zwischen den Flugverhalten der verschiedenen RC-Helis feststellen zu können – Daher möchte ich noch einmal betonen, der Henseleit MPE-XL ist absolut genial, leichtfüssig und perfekt. Der Henseleit TDR kann eigentlich nur die TOPSPEED toppen, alles andere eher nur marginal!

Der Joker 3 kommt mir im Vergleich zum MPE-XL wie ein Traktor vor, sicher kein schlechter Vertreter der 90er flybarless Klasse, aber den besten Eindruck hat der MPE-XL bisher bei mir hinterlassen!

 

Flugtechnisch gesehen, bin ich kaum zum fliegen gekommen.

Einkaufstechnisch stehen sämtliche Leckerbissen im Hobbykeller:

  • T-Rex E-250
  • T-Rex E-450 Pro
  • T-Rex E-500 ESP
  • T-Rex E 550
  • T-Rex E-600 ESP
  • T-Rex 600 Nitro Pro
  • T-Rex 700 E Heli Chris Chassis
  • T-Rex 700 Nitro Pro
  • Minicopter Joker 3
  • Henseleit MP-E XL
  • Henseleit TDR
  • Mikado Logo 400
  • E-Flite Blade 120SR

An Stabi Systemen stehen zur Auswahl:

  • AC3X-V 1.4
  • Ac3X-V 2.5
  • VStabi 4.0
  • Align 3G
  • Microbeast

An Gyros

  • GY 401
  • GY 520
  • GP 750
  • GP 780

Dazu gibt es natürlich unzählige Akku und Rotorblatt Variationen, die ich im einzelnen nicht mehr testen kann

Sobald ich Zeit habe, gibt es zu den einzelnen Helis meine Erfahrungen.

 

Stefan Plöchinger, Entwickler und Lieferant des mittlerweilen legendären Acrobat und Shark hat nachgelegt!
Langersehnt und heiss diskutiert ist der Voodoo seit heute auf der Webseite zu finden und kann bestellt werden.

Der Preis des Voodoo 600 inklusive AC-3X liegt bei 1175€ – was einen Preis von 675€ für die Mechanik ausmacht.

Neben wenigen Helis wie von Jan Henseleit ist eine Investition in einen RC-Helicopter von Plöchinger bisher eine Garantie, diese bei einem evtl. Modellwechselwunsch auf dem Gebrauchtmarkt zu Höchstpreisen wieder verkaufen zu können!

Besonders interessant beim Voodoo ist das breite Spektrum der Antriebsauswahl. Er kann von 6S bis 12S geflogen werden.

Die Auslegung mit 12S wird ihn sicher zur Höllenmaschine machen!

Nachfolgend noch ein paar interessante Links:

Bauanleitung Voodoo 600

Preisliste Ersatzteile Voodoo 600

Youtube Video Voodoo 12S

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